L50

Feminismus und Antifeminismus in der Radikalen Linken

Mittwoch, 11. November 2015 - 19:00

Der Versuch einer Bestandsaufnahme und die Erfahrung aus fast 20 Jahren Gruppengeschichte.
Referat und Diskussion mit feministischen Antifas aus Leipzig.

Wie kann eine feministische und antifaschistische Theorie und Praxis gelingen?
Auf welche Hindernisse stoßen Frauen innerhalb einer sehr männlich geprägten links-radikalen und antideutschen Szene, wenn sie sich organisieren und wie kann der Umgang damit aussehen?

Meet 'n' Read Lesenachmittag

Sonntag, 22. November 2015 - 14:00

Zusammen sitzen und in Ruhe & Gemütlichkeit lesen – finden wir gut.

Die Idee: jede/ jeder bringt Zeitungen und / oder Bücher in die [L50] mit, die sie / er gerne lesen bzw. auch teilen möchte.
Dazu gibt's Kaffee, Tee & Gebäck.
Ob jede / jeder dann für sich liest oder wir vor- oder gemeinsam lesen, können wir je nach Laune vor Ort entscheiden.

VeranstalterInnen: Maria und Andreas

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Die nächsten Spielabende

Draußen wird's wieder kälter - Zeit, um mal wieder mal die Spielesammlung rauszuholen.
Die nächsten Termine für Spieleabende in der [L50]:

     * 19.10.15 19:30 Uhr
     * 25.11.15 19:30 Uhr

Wir haben Spiele da, aber ihr könnt sehr gern auch eure eigenen mitbringen. Wir freuen uns auf euch!
Bis bald zum Spielen oder sonstigen Veranstaltungen in der [l50]
eure s.P.u.K.ies

"Solidarität grenzenlos!?" 1 - Vom Proletarischen Internationalismus zur Transnationalen Solidarität. Vortrag und Workshop

Dienstag, 20. Oktober 2015 - 20:00

Die Idee internationalistischen Handelns erlebte in der Globalisierungsbewegung von Unten einen neuen Höhepunkt. Gegenwärtig wird für eine fast unüberschaubare Zahl von Bewegungen, unterdrückten Minderheiten oder für Griechenland mobilisiert. Immer wieder wird dabei über die Rolle der linken Bewegungen und Parteien und ihr Verständnis von Solidarität und Internationalismus diskutiert.
Im ersten Teil der Veranstaltung wird ein kurzer Überblick über die Geschichte von Internationalismus und Solidarität dargestellt.
Im zweiten Teil wird in einer gemeinsamen Workshop-Phase nach einer Position zum Thema "Transnationale Solidarität" gesucht.

Ein Veranstaltung des Bildungskollektiv Biko e.V.

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Magnon und Venus in Ruhrstadt Die aufgehobene Utopie im Modus aktueller literarischer Eutopien. Vortrag und Diskussion

Donnerstag, 22. Oktober 2015 - 20:00

Vortrag und Diskussion mit Clemens Bach

Die mittlerweile unüberschaubare Anzahl von literarischen Utopien und deren fast gleichzeitig auftretende Mehrwertsteigerung in Form von hochfinanzierten Film- und Serienproduktionen lassen kaum die Vermutung aufkommen, es handele sich bei den gegenwärtig in Wort und Bild geronnenen Utopien um eine kritische Reflexion auf gesellschaftliche Verhältnisse. Die Lektüre der Ästhetischen Theorie Adornos von 1970 zeichnet die Utopie vor allem durch ihren trostspendenden, affirmativen und scheinhaften Charakter aus.

Doch schon etymologisch ist dem Begriff der Utopie nicht einfach zu begegnen. Dem Wort Utopie lassen sich alltagssprachlich auch die Bedeutungen von Dystopie und Eutopie zuordnen (griech. dys/schlecht, eu/gut). Die Geschichte solcher literarischen guten bzw. schlechten Nicht-Orte nimmt den Platz unzähliger Publikationen ein und wurde dementsprechend auch gesellschaftstheoretisch interpretiert; das betrifft vor allem die Rolle gesellschaftlicher Dystopien. Gegenwärtige literarische Eutopien dagegen sind immer seltener anzutreffen und taugen, da ihre Intentionen und ihre ästhetischen Formen zumeist die schlechte empirische gesellschaftliche Realität verdrängen, kaum zu kritischen Reflexionen in Bezug auf gesellschaftliche Verhältnisse. Ausgehend von dem Begriff der Utopie in der Ästhetischen Theorie Adornos will der Vortrag einige Überlegungen über die mögliche kritische Funktion gegenwärtig literarischer Eutopien präsentieren und diskutieren. Die Darstellung und der Vergleich der Romane Planet Magnon (Leif Randt), Venus siegt (Dietmar Dath) und Anarchie in Ruhrstadt (Jörg Albrecht) stellen den Schwerpunkt des Vortrags dar. Alle drei Bücher vereint die literarische Darstellung einer Eutopie, die im Verlauf der Handlung den Schein ihrer Unfehlbarkeit verliert und damit nicht nur auf ihr eigenes Medium und ihre Gattung, sondern auch auf eine dem Leser nicht unbekannte Realität reflektiert. Der Vortrag will mit einigen Thesen schließen und diese auch mit dem Publikum gemeinsam diskutieren.

Ein Veranstaltung des Bildungskollektiv Biko e.V. in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Thüringen

 

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Spieleabend

Montag, 19. Oktober 2015 - 19:30

Ob "Siedler", "Concept", "Uno" oder "Manno Monster" - beim gemütlichen Spieleabend in der [L50] stehen jede Menge Spiele zum Ausprobieren bereit: allerhand Neues und Altes mit Würfeln, Karten und Figuren. Oder bringt doch einfach euer Lieblingsspiel mit!

 

Spieleabend

Mittwoch, 25. November 2015 - 19:30

Ob "Siedler", "Concept", "Uno" oder "Manno Monster" - beim gemütlichen Spieleabend in der [L50] stehen jede Menge Spiele zum Ausprobieren bereit: allerhand Neues und Altes mit Würfeln, Karten und Figuren. Oder bringt doch einfach euer Lieblingsspiel mit!

 

 

Food-Projekt Öffnungszeit

Freitag, 2. Oktober 2015 -
17:00 bis 19:00
Freitag, 9. Oktober 2015 -
17:00 bis 19:00
Freitag, 16. Oktober 2015 -
17:00 bis 19:00
Freitag, 23. Oktober 2015 -
17:00 bis 19:00
Freitag, 30. Oktober 2015 -
17:00 bis 19:00

Kommt in die [L50], nehmt euch Lebensmittel mit oder bringt welche vorbei. Das Food-Projekt hat jeden Freitag von 17 bis 19 Uhr geöffnet.

Lebensmittel umsonst für alle!

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“NO PASARAN” Film mit Diskussion

Freitag, 7. August 2015 - 19:30

Film mit Diskussion zur Finissage der Ausstellung “Umkämpfte Vergangenheit” Die Erinnerung an den Spanischen Bürgerkrieg und den Franquismus

“NO PASARAN” Dokumentarfilm, BRD 2014, 73 min.

Regie und Kamera: Daniel Burkholz


Auf einer Reise quer durch Europa begibt sich der multinationale Dokumentarfilm „NO PASARAN“ zu den letzten lebenden ZeitzeugInnen, die im Spanischen Bürgerkrieg und im 2. Weltkrieg gegen den Faschismus gekämpft haben. Als sie sich als Freiwillige gemeldet haben, waren sie in der Mehrzahl noch Jugendliche. Doch keiner von ihnen hatte damit gerechnet, erst nach einer oft 10-jährigen Odyssee über die Schlachtfelder Europas und durch Konzentrations- oder Vernichtungslager nach Hause zurückzukehren.
Im Zentrum stehen die Lebenswege und persönlichen Schicksale von Gerhard Hoffmann (Österreich), Rosario Sanchez Mora (Spanien), Herman Scheerboom (Niederlande), Kurt Julius Goldstein (Deutschland), der Brüder Joseph und Vincent Almudever (Frankreich) und von Giovanni Pesce und seiner Frau Onorina Brambilla Pesce (Italien).

Die ZeitzeugInnen erzählen ohne Pathos, aber eindrucksvoll und bewegend, von ihren Erlebnissen und Erfahrungen.

Die Ausstellung und das Begleitprogramm werden gefördert durch die Rosa Luxemburg Stiftung Thüringen.


 

Offenes Treffen der Erfurter Willkommensinitiative zur Unterstützung von Flüchtlingen

Mittwoch, 5. August 2015 - 18:00

Am 5. August trifft sich die Willkommensinitiative schon um 18 Uhr.

"Wir sind eine offene Gruppe von Menschen, die sich in verschiedenen Zusammenhängen für bessere Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Erfurt engagieren.

Unser Ziel ist es, dass alle Menschen ohne Angst und Ausgrenzung hier leben können. Deshalb sammeln wir Ideen für die praktische Unterstützung von Flüchtlingen, koordinieren die praktische Umsetzung, tauschen uns untereinander aus und vernetzen uns mit anderen.

Du möchtest selbst aktiv werden und mitmachen? Dann komm' einfach vorbei!"

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