24. Juli 2017
Tags: keine

Selbstverwaltete und selbstorganisierte Räume sind wichtig und notwendig – gerade auch in Erfurt. Wir brauchen Platz, um Veranstaltungen anzubieten, in Plena zusammenzukommen, zu lesen, zu recherchieren und manchmal auch, um einfach nur rumzuhängen.
Wir wollen mit unseren Räumen kein Geld verdienen, brauchen aber trotzdem jeden Monat Geld für Miete, Strom, Klopapier, Kaffeefilter etc. Deswegen brauchen wir Deine Solidarität in Form von finanzieller Unterstützung. Mehr Infos unter Spenden.

21. Juli 2017
Veranstaltung am
08. August 2017 - 19:30 bis 11. August 2017 - 20:00
Uhr

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Wer macht Stadt?“

Alle sind herzlich dazu eingeladen an der Eröffnungsveranstaltung der Ausstellung mit dem Thema „Wer macht Stadt – Wohnraumsituation in Berlin und Erfurt“ teilzunehmen: am 8.August, 19:30 Uhr in der [L50].

19. Juli 2017
Veranstaltung am 26. Juli 2017 - 20:00 Uhr

Wollt ihr mit uns Pasta zu Abend essen (gegen Spende)? Einige kochen, alle genießen.
Ein Stück dolce vita in der Erfurter Lassallestraße.

Nur mit Anmeldung unter spuk@wohnopolis.de

08. Juni 2017

Das Repair Café lädt ein Mal monatlich in die [L50] zum gemeinsamen Reparieren ein. Ein aktueller Artikel erschien heute in der Thüringer Allgemeine. > Link zum Artikel

Die nächsten Termine des Repair Café sind:

  • 10.Juni 15-18 Uhr beim Magdeburger Allee Fest, vor dem veto in der Magdeburger Allee 180 (draußen)
  • 8.Juli, 14-18 Uhr, in der [L50], im Rahmen von "Kultur flaniert"

Viel Spaß!

29. Juni 2017
Veranstaltung am 30. Juni 2017 - 19:30 Uhr

Vortrag von Thomas Sablowski, Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin

Die deutsche Bundesregierung sieht in der G20 das zentrale Forum zur internationalen Zusammenarbeit in Finanz- und Wirtschaftsfragen - ungeachtet der Tatsache, dass die Regierungen vieler ärmerer Staaten aus diesem informellen Gremium ausgeschlossen sind. Auch aus diesem Grund bleibt die selbsternannte Rolle als zentrale Regulierungsinstanz der anhaltenden kapitalistischen Krise(n) nicht unwidersprochen.
Dabei ist der Kampf gegen die Politik der G20 auch ein Kampf für eine Demokratisierung und sozialökologische Transformation der kapitalistischen Gesellschaften.

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