20. Oktober 2017
Tags: keine

In Kooperation mit dem Bündnis "Erfurt für Alle!" laden wir euch im November und Dezember zum zweiten Teil unserer Veranstaltungsreihe zu Stadtentwicklung ein, gefördert durch die Rosa Luxemburg Stiftung Thüringen:

09.11.17 Workshop: Stadt der Vielen. Wie geht partizipative Stadtentwicklung von unten?

15. November 2017
Veranstaltung am 16. November 2017 - 19:30 Uhr

Vortrag und Diskussion mit Dr. Annette Schlemm

Der Kapitalismus als weltweit verbreitete Form der Vergesellschaftung und des Wirtschaftens, führt zu vielfältigen Krisen. Dadurch steht die Menschheit in unterschiedlichen Bereichen vor großen Herausforderungen. In einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe wollen wir uns beispielhaft einige systemische Probleme anschauen und Lösungsansätze diskutieren.

An menschengemachten Klimaveränderungen zweifelt heute kaum noch jemand, wo die Folgen mit Erderwärmung und Wetterkapriolen deutlich zu spüren sind. Doch wie hängen diese mit dem Kapitalismus zusammen?

14. Oktober 2017
Veranstaltung am 18. Oktober 2017 - 19:00 Uhr

Der Vortrag beleuchtet Strukturen der extremen Rechten in Thüringen und geht dabei folgenden Fragen nach:
Was ist unter dem Begriff Rechtsextremismus zu verstehen? Wie stark sind extrem rechte Einstellungen in Thüringen verbreitet? Was sind die Strategien und Aktivitäten der extremen Rechte in Thüringen? Was lässt sich über ihre Stärke sagen? Welche Immobilien, Musikversände und Bands gehören ihnen?

Eine Veranstaltung im Rahmen der Alternativen Studieneinführungstage in Erfurt (14.-28.Oktober 2017).

25. September 2017
Veranstaltung am 28. September 2017 - 19:00 Uhr

Das Bündnis “Erfurt für Alle!” lädt zu einem Vortrags- und Diskussionsabend unter dem Motto “Erfurter (H)Ausverkauf stoppen – Aus Erfahrungen anderer Städte lernen” ein. Es ist die zweite Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Stadt(entwicklung) geht anders, Teil II" .
Referent*innen sind Michael Stellmacher vom Haus- und Wagenrat Leipzig sowie Vertreter*innen vom Bündnis „Erfurt für Alle“.

Die Veranstaltung wird vom s.P.u.K. – solidarische Politik und unkommerzielle Kultur e.V. organisiert und durch die Rosa Luxemburg Stiftung Thüringen gefördert.

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